Rembrandt der Bildbearbeitung

Veröffentlicht in Bildbearbeitung, Fotografie, Internet, Software am 24 Juli, 2008 von Chrissy

Das künstlerische Verfremden von Fotos ist beileibe kein besonderes Feature bei den diversen Bildbearbeitungsprogrammen. Und trotzdem sticht das unabhängige Programm GMX Photo Painter aus den diesbezüglichen Bildbearbeitungsroutinen heraus. Dafür sorgt unter anderem die topologische Berechnung des Originalbildes, die unter anderem dazu führt, verfremdete Fotos tatsächlich wie Gemälde erscheinen zu lassen. Darüber hinaus erreicht man durch das selbstständige Führen der Pinselspitzen einen vitalen Ausdruck bei den Bildern, die das Ergebnis wie selbstgemalt erscheinen lassen. Gerade letzt genannter Punkt unterscheidet GMX Photo Painter von den Funktionen von Photoshop und Co.
Der User kann aus einer breiten Auswahl an malerischen Grundtechniken wählen sowie weitere Feineinstellungen wie Strichlänge, -breite, Deckkraft usf. vornehmen, Auch die Wahl einer Textur für den Hintergrund ist möglich.


Wenn man Interesse am möglichen Einsatzgebiet der Software hat, so stellt GMX Photo Painter eine qualitativ hochwertige Alternative zu bekannten Bildbearbeitungsprogrammen dar. Für den Hausgebrauch ist das Erfüllen des malerischen Teilaspekts natürlich etwas gering. Für erste Versuche gibt es jedoch eine kostenlose Testversion.

Noch nicht mein letztes (Männer-)Hemd

Veröffentlicht in Fotografie, Transgender mit den Tags , , am 19 Mai, 2008 von Chrissy

Ich trinke meinen Kaffee. Im Bett. Im Männerhemd. Mache ein Foto davon. Und verkaufe mich dabei als Frau. Irrsinn. Wahnwitz. Herausforderung. Keine Ahnung.

Momentaufnahmen für die Ewigkeit

Veröffentlicht in Fotografie, Internet mit den Tags , , am 9 Mai, 2008 von Chrissy

Als vollkommener Newbie in Sachen Fotografie stieß ich heute auf eine Webseite, auf der originale und reproduzierte Ansel Adams-Fotografien verkauft werden. Die selektive Bildsprache seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen Landschaftsaufnahmen ist beeindruckend. Von der richtigen Kanalmixtur (oder in seinem Fall die optimale Farbfilterwahl) ganz zu schweigen. Die stimmungsvollen Momentaufnahmen für die Ewigkeit stellen die Natur in einer vollkommenen Form und Tönung dar. Wahrlich unnachahmlich beeindruckend.

Nackte Haut gegen nackte Not

Veröffentlicht in Fotografie, Soziales mit den Tags , am 8 Mai, 2008 von Chrissy

Auf der Community-Plattform von www.realisr.com wurde ein Hilfsprojekt für die Überlebenden der Taifun-Katastrophe in Birma gestartet: Ein renommierter Foto-Künstler (Michael K.Trout) ruft Berufskollegen, Aktmodelle, Verlage und Hilfsorganisationen zur Mithilfe auf. Gemeinsam mit diesen soll der dickste Bildband der Aktfotografie in der Fotogeschichte entstehen. Titel: Akt gegen die Not in Birma.

AYIN ALEPH: My Bloody Marriage

Veröffentlicht in Musik mit den Tags , , , am 8 Mai, 2008 von Chrissy

Ich bezeichne mich mitunter auch als „Heavy Metal-Transe“, deshalb wird es an dieser Stelle von Zeit zu Zeit auch ganz persönliche Musikempfehlungen geben, von denen ich jedoch nicht erwarte, dass sie mit allen Geschmacksrichtungen konform gehen.


Diesmal haben wir es mit AYIN ALEPH zu tun, einer Künstlerin, die barocke Musik mit Heavy Metal verbindet und dazu extravaganten, avantgardistischen Gesang anstimmt.

Licht- und Schattenspiele in Schwarz-Weiß

Veröffentlicht in Fotografie, Transgender mit den Tags , , , , am 8 Mai, 2008 von Chrissy

Leider gelingt es mir nur selten, rechtzeitig vor der Abenddämmerung von der Arbeit nach Hause zu kommen, um bei Tageslicht Fotos zu machen. Dabei haben derartige Bilder ihren ganz besonderen Reiz, kann man doch mit dem Licht nach eigenem Gutdünken spielen. Irgendwo habe ich zudem einmal gelesen, dass Fotografie soviel wie „Zeichnen mit Licht“ bedeutet.

Unter die Blogger gegangen

Veröffentlicht in Uncategorized am 28 April, 2008 von Chrissy

Nach dem einen oder anderen Anlauf in den vergangenen Jahren, unternehme ich nun also einen weiteren Versuch, mich in der unüberschaubaren Welt der Blogger zu etablieren.
Ist für die Besucher dieses Blogs ein gewisser Zusatznutzen zu erwarten? Wird der Blog vor Innovation nur so sprühen? Bleibt der Blog stets aktuell und interessant? All diese Fragen könnten mit einem zaghaften „Nein“ beantwortet werden.
Denn zum einen gibt es genügend andere etablierte Blogs, die sich mit ähnlichen Inhalten beschäftigen. Und zum anderen habe ich noch keinen blassen Schimmer, ob es um mein Durchhaltevermögen dieses Mal besser bestellt ist als in der Vergangenheit.

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